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Wildes Bunt statt öffentlichem Grün: In Plankstadt werden naturnahe Flächen angelegt Meldung vom 30. September 2025

Schaufeln, Rechen und Zwiebelstecker sind das Lehrmaterial bei „Natur nah dran“. Gemeinsam mit rund 30 Mitarbeitenden aus Ettlingen, Filderstadt, Hambrücken, Hüfingen, Hüttisheim und Offenburg fand die erste Schulung und eine Pflanzaktion statt. Auch die Lokale Agenda um Walter Etzler und Winfried Wolf war bei dem Arbeitseinsatz stark vertreten. In anderen Städten und Gemeinden hat der Bauhof von Plankstadt am Dienstag, 23. September, mehrere öffentliche Grünflächen mit Wildpflanzen bestückt. Das ist der Grundstein für Lebensräume für Insekten, Reptilien und Vögel, die mit dem NABU-Projekt „Natur nah dran“ bis Mitte 2026 angelegt werden. Plankstadt ist eine von zwei Demonstrationskommunen: Exemplarisch werden hier Schulungen für sieben weitere Kommunen durchgeführt. Bürgermeister Nils Drescher begrüßte die Teilnehmenden und freute sich auf das Projekt: „‚Natur nah dran‘ ist für uns eine tolle Gelegenheit, neue Methoden kennenzulernen, wie Grünflächen zukunftsfähig gestaltet werden können. Wir freuen uns, dass die anderen Kommunen bei uns zu Gast sind und wir gemeinsam die Flächen bearbeiten.“ Auf lange Sicht sollen so attraktive Flächen für die Erholung der Menschen geschaffen werden, die zeitgleich auch Lebensräume für Tiere und Pflanzen sichern. Finanziell und personell behalte man den Aufwand im Blick und leiste dennoch einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt. Naturnah gestaltete Flächen regulierten sich nahezu selbstständig, was im Pflegeaufwand den Bauhof entlaste, so Drescher. 
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Viele Personen stehen auf einer Treppe, sie sind die Mitglieder des Projektbeirats Tiefengeothermievorhaben der GeoHardt

Projektbeirat GeoHardt Meldung vom 26. Juli 2026

Der Projektbeirat zum Tiefengeothermie-Vorhaben der Firma GeoHardt in Schwetzingen nahe Plankstadt hat am Donnerstagabend (2. Juli) seine erste Sitzung abgehalten. Ziel des Beirats ist es, die Projektentwicklung transparent zu begleiten, zentrale Fragestellungen sachlich zu erörtern und die Öffentlichkeit regelmäßig zu informieren.
In dem Gremium kommen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft sowie der Bürgerschaft zusammen. Vertreten sind Oberbürgermeister Matthias Steffan, Bürgermeister Nils Drescher, Gemeinderäte beider Kommunen, Vertreter des Vorhabenträgers GeoHardt, Mitglieder der Bürgerinitiative gegen Tiefengeothermie, die Geschäftsführung der Weldebräu, sowie ein Zufallsbürger.