Aktuelle Beiträge



Kultusministerium: Kein Präsenzunterricht vom 12. bis 16. April



Im Gemeindezentrum wird getestet. © Sabine Zeuner

Corona-Testung für symptomfreie Plankstadter Bürger an verschiedenen Tagen bis 30. April 2021

Baugebiet Kantstraße Nord. © Tobias Schwerdt


Online Zugang zum Geografischen Informationssystem der Gemeinde ist eingerichtet
 

Kantstraße-Nord (04. März 2021)

Grundstücksvergabe im Bieterverfahren Im Baugebiet „Kantstraße-Nord“ entstehen:   -  27 Grundstücke für die Errichtung von freistehenden Einzelhäusern mit einer Größe zwischen    313 m² und 630 m² -  30 Grundstücke für die Errichtung von Doppelhaushälften mit einer Größe zwischen 212 m² und 417 m² -  4 Reihenhausgrundstücke mit einer Gesamtfläche von 800 m² -  3 Grundstücke für Geschosswohnungsbauten mit jeweils bis zu 6 Wohneinheiten und einer Größe    von 951 m², 983 m² und 989 m². Der Gemeinderat hat in der öffentlichen Sitzung am 22.02.2021 mehrheitlich entschieden, alle 64 Grundstücke im Baugebiet „Kantstraße-Nord“ im Bieterverfahren zu vergeben und die nachfolgend abgedruckte Richtlinie für die Vergabe von gemeindeeigenen Baugrundstücken im Baugebiet „Kantstraße-Nord“ im Bieterverfahren beschlossen. Die Verwaltung erarbeitet derzeit die für die Durchführung des Bieterverfahrens erforderlichen Unterlagen und wird diese ab 01.08.2021 unter www.plankstadt.de , nach Anforderung per Telefon (06202 / 2006-63) oder per E-Mail ( michael.szeifert-kiss@plankstadt.de ) zur Verfügung stellen. Angebote werden erst ab 01.08.2021 entgegengenommen. Die Angebotsabgabe wird bis 30.09.2021 möglich sein . Danach erfolgt die Öffnung und Auswertung aller fristgerecht eingegangenen Angebote sowie der Zuschlag durch den Gemeinderat. Die Interessenten- oder Bewerberliste wird nicht weitergeführt, da auf das Bieterverfahren und die Bieterfrist je Vergaberunde zweimal ortsüblich im Gemeindemitteilungsblatt, der Homepage der Gemeinde und auf gängigen Internetplattformen sowie in den lokalen Zeitungen hingewiesen wird.
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„Wir dürfen nicht leichtsinnig werden“ (01. April 2021)

Am 22. März hat der Rhein-Neckar-Kreis die 7-Tage-Inzidenz von 100 pro 100.000 Einwohner am dritten Tag in Folge überschritten. Der Rhein-Neckar-Kreis hat deshalb die vom Land geforderte „Notbremse“ ergriffen und zum 24. März die wesentlichen Lockerungsschritte zurückgenommen.   So ist beim Einzelhandel aktuell nur „Click & Collect“ möglich (Abholangebote mit vorheriger Buchung). Bis auf die Friseurbetriebe mussten körpernahe Dienstleistungen wie Kosmetik-, Nagel-, Massage-, Tattoo- und Piercingstudios sowie kosmetische Fußpflegeeinrichtungen und ähnliche Einrichtungen schließen, ebenso wie Museen, Galerien, Gedenkstätten, zoologische und botanische Gärten.   Im öffentlichen oder privaten Raum dürfen sich maximal 5 Personen aus 2 Haushalten treffen (Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 14 Jahre werden nicht mitgezählt. Paare, die nicht zusammenleben, zählen als ein Haushalt).   Geschlossen bleiben Außen- und Innensportanlagen für den Amateur- und Freizeitsport. Individualsport ist auf weitläufigen Anlagen (z.B. Golf) weiterhin erlaubt.   Sollten diese Maßnahmen nicht ausreichen, um die Inzidenzkurve abzuflachen droht im Rhein-Neckar-Kreis auch eine nächtliche Ausgangsbeschränkung.   Landrat Stefan Dallinger bittet die Bevölkerung gerade im Hinblick auf die Osterfeiertage nicht leichtsinnig zu werden, und sich konsequent an die Regeln zu halten, um weitere Einschränkungen zu vermeiden. „Bitte helfen Sie mit, die Inzidenzkurve abzuflachen. Halten Sie sich an Hygienevorgaben und Maskenpflicht, vermeiden sie Gedränge und Warteschlangen, damit die Zahlen nicht durch die Decke gehen“, appelliert Dallinger und betont: „Schnelltests können diese Maßnahmen zwar ergänzen, ersetzen sie aber nicht. Wir müssen bedenken, dass Schnelltests lediglich eine Momentaufnahme darstellen“.   Entsprechend des Beschlusses von Bund und Ländern wird für mögliche Lockerungen die regionale Sieben-Tage-Inzidenz in den Stadt- und Landkreisen herangezogen. Die Öffnung des Einzelhandels wäre bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern möglich. Aktuell liegt dieser Wert im Landkreis bei über 145.  
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Gesundheitsamt: Ab nächster Woche keine Schnelltests mehr in Reilingen (01. April 2021)