Wirtschaftsförderung

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"COVID-19 - Regionale Wirtschaftsförderung: Eckpunkte für Corona-Überbrückungshilfe des Bundes für kleine und mittlere Unternehmen"

Das aktuelle Rundschreiben des Landkreistags zum Thema "COVID-19 - Regionale Wirtschaftsförderung: Eckpunkte für Corona-Überbrückungshilfe (224,4 KB)des Bundes für kleine und mittlere Unternehmen" zur Kenntnis. Die Überbrückungshilfe ist für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen müssen.

Lesen Sie zudem die Anlage (240,8 KB)zum Rundschreiben mit weiteren Details. 

Webinar-Angebote:
Einladung zur Nutzung des kostenfreien Angebots der TWENTY2Xvirtual: Unter dem Titel "TWENTY2Xvirtual – Digitale Impulse" starten die Deutsche Messe und die Partner der TWENTY2X eine Reihe von Webinaren, die virtuell und kostenfrei über aktuelle Themen für den Mittelstand und den öffentlichen Sektor informiert. Die erste Ausgabe der neuen Webinar-Reihe läuft vom 23. bis 25. Juni 2020.

Soforthilfen des Landes für KMU, Solo-Selbstständige und Freiberufler

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat ein Soforthilfeprogramm aufgelegt:
Gewerbliche Unternehmen, Sozialunternehmen und Angehörige der Freien Berufe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und massive Liquiditätsengpässe erleiden, werden mit einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss unterstützt.

Eine Antragstellung ist ab Mittwoch, 25.03.2020 möglich.

Die entsprechende Richtlinie des Landes finden Sie hier (415,9 KB) 

Weiterführende Informationen sind in Kürze hier abrufbar. 

Entschädigungen im Rahmen von Mitarbeiterausfällen

© AdobeStock

Es gibt für Unternehmen gesetzliche Entschädigungen im  Falle von Mitarbeiterausfällen und der damit verbundenen Lohnfortzahlung. Geregelt ist das Ganze im § 56 Abs. 4 und 5 IfSG. Die Absätze lauten wie folgt:
 

(4) Bei einer Existenzgefährdung können den Entschädigungsberechtigten die während der Verdienstausfallzeiten entstehenden Mehraufwendungen auf Antrag in angemessenem Umfang von der zuständigen Behörde erstattet werden. Selbständige, deren Betrieb oder Praxis während der Dauer einer Maßnahme nach Absatz 1 ruht, erhalten neben der Entschädigung nach den Absätzen 2 und 3 auf Antrag von der zuständigen Behörde Ersatz der in dieser Zeit weiterlaufenden nicht gedeckten Betriebsausgaben in angemessenem Umfang.
 
(5) Bei Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber für die Dauer des Arbeitsverhältnisses, längstens für sechs Wochen, die Entschädigung für die zuständige Behörde auszuzahlen. Die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber auf Antrag von der zuständigen Behörde erstattet. Im Übrigen wird die Entschädigung von der zuständigen Behörde auf Antrag gewährt.
 
[zum Paragraphen]
 
Wichtig bei der Anwendung der gesetzlichen Grundlage ist die „Existenzgefährdung“, die im Falle einer notwendigen Quarantäne im Betrieb gegeben ist. Betriebliche Vorsichtsmaßnahmen ohne einen bestätigten CORONA-Infizierten führen nicht zu einer Entschädigung durch die zuständige Behörde.
 
Sollten in Ihrer Kommune Unternehmen betroffen sein, so empfehlen wir den Kontakt mit dem Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis aufzunehmen. Dieses erreichen Sie unter folgender Hotline: 06221 522-1881.
(Landratsamt Rhein-Neckar)

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